
Vor 2022 bin ich in Beringen heimisch geworden. Seit Anfang Jahr bin ich im Unruhestand, vorher führte ich im Thurgau ein KMU und war als Berufsschullehrer tätig.
Schon als Bub begleitete ich meinen Vater in den Wald. Später verdiente ich mein Sackgeld mit Forstarbeiten. So lernte ich die Handhabung einer Motorsäge. Vor ca. 20 Jahren versuchte ich zum ersten Mal einen Hasen zu schnitzen. Er gelang gar nicht schlecht. In der Folge konnte ich immer wieder im Wald Baumstrünke bearbeiten. Förster haben mir diese stehen gelassen. So entstand im Halingertobel bei Matzingen ein Skulpturenpfad aber auch im Wald von Guntmadingen steht eine Eule mit Fuchs. Seit meiner Pensionierung habe ich endlich mehr Zeit meinem Hobby, dem Schnitzen mit der Motorsäge, nachzugehen. Es muss jedoch nicht immer gegenständlich sein, ich schnitze auch abstrakte Formen. Geht es einmal nicht mehr weiter, fehlen mir die Ideen oder der Durchblick, unterstützt mich meine Partnerin oftmals mit neuen Lösungsansätzen.